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Azoren Bucketlist: Wilde Vulkaninseln des Atlantiks

Olá Aventura im grünen Paradies!

  • Must Stay

    Im Dampf der Caldeiras zwischen Feuersee & Picos traditionellen Steinhäuschen

  • Must Do

    Lavahöhlen & Nature Hike über Gipfel auf Pico Island

  • Must See

    Faials Vulkankrater & schwarze Sandstrände

Erlebnisse

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Reiseroute

Azoren Bucketlist: Wilde Vulkaninseln des Atlantiks

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BucketList
11 TageSão Miguel, Pico & Faialab 1.499 €
14 TageSão Miguel, Pico & Faialab 1.699 €
Höhepunkte
  • São Miguel
  • Faial
  • Pico
Enthalten
  • 11 Tage
  • 10 Übernachtungen
  • Flug und Gepäck
  • Mietwagen
11 Tageab 1.499 €14 Tageab 1.699 €
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Sneak Peek

Felsiges Vulkanland, grüne Kraterkessel, leuchtende Feuerseen und schwarze Strände – bereit für den Sprung in dein Azoren-Abenteuer? Kaum auf der Insel São Miguel gelandet, braust du mit deinem Mietwagen auch schon los zu deinem Roadtrip. Kein Nature Highlight, kein perfekter Viewpoint, kein versteckter Ort zum Träumen bleibt dir verborgen! Von grünen Ebenen geht es auf den Rand mächtiger Krater, vom Leuchten der Seen zur rauen Küste, an der du breit grinsend den Walen winkst. Und jede Insel legt noch einen drauf. Mit einem Sprung bist du auf Pico, schläfst in einem für die Insel typischen Steinhäuschen und begibst dich auf die Spuren heiß glühender Lava – von Höhlen bis zum höchsten Vulkan! Auf Faial steckst du deine Füße in schwarzen Sand, lauscht dem Wellenrauschen und versinkst im heißen Wasser natürlicher Quellen. Was hält dich noch auf? Lass deine Azoren-Rundreise beginnen!
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Reiseverlauf

Der Flug nach Ponta Delgada erinnert dich auf die beste Art daran, wie weit draußen im Atlantik diese Inseln liegen. Genug Zeit, um sich vorzustellen, was wartet. Spoiler: Die Realität hält, was die Karte verspricht. Ankunft in Ponta Delgada und direkt weiter: Der Mietwagen wartet, São Miguel auch. Die größte Azoreninsel entfaltet sich am besten auf eigene Faust: kurvenreiche Küstenstraßen, Krater hinter jeder Anhöhe, Grün in mehr Schattierungen als du zählen kannst. Du bestimmst, wo du anhältst. 

Die Straße folgt den Hügeln, vorbei an sattgrünen Wiesen und neugierigen Kühen, bis die Nordküste auftaucht und mit ihr der Atlantik, so weit das Auge reicht. Hier verlangsamt sich alles von selbst.
Setz dich hin, schau raus. Was du daraus machst, liegt bei dir. 

Erster Stop: Lagoa do Canário. Der Weg führt durch mystischen Lorbeerwald – still, ein bisschen verwunschen, mit Froschkonzert inklusive. Ein Vorgeschmack auf das, was noch kommt.
Dann Sete Cidades. Die Zwillingsseen liegen tief im Krater: einer kräftig blau, der andere türkis – nebeneinander, als hätte jemand zwei verschiedene Meere übereinandergelegt. Der Weg entlang der Kraterränder führt hoch genug, um beides auf einmal zu sehen. Nimm dir Zeit hier.
Weiter zur rauen Nordwestküste beim Miradouro da Ponta do Escalvado – Klippen, Wind, der Atlantik in seiner ungeschminktesten Form. Und kurz dahinter: Mosteiros, ein ehemaliges Fischerdorf, wo das Meer sich in die Lavafelsen gefressen und kleine Naturpools hinterlassen hat. Ob du reingehst, entscheidest du selbst.

Furnas liegt in einem Tal, das noch nicht ganz aufgehört hat, Vulkan zu sein. Im Vale das Furnas brodeln die Caldeiras vor sich hin – Schwefelgeruch, knarzender Boden, wirbelnder Dampf. Als würde tief unten ein schläfriger Drache atmen.

Gleich daneben: der Terra Nostra Park, mit seinen Thermalbädern, die bis zu 40°C warm sind und einer Pflanzenvielfalt, die sich anfühlt wie ein botanischer Garten am falschen Ende der Erde. Danach lohnt sich ein Abstecher zum Furnas-See – dem zweitgrößten der Insel, still und dunkelgrün, umgeben von bewaldeten Hängen.

Furnas ist kein Highlight zum Abhaken. Wie lange du bleibst, liegt bei dir.

Zurück zum Flughafen, aber nicht nach Hause. Der nächste Flug bringt dich nach Pico, und der dauert keine Stunde. Draußen taucht er auf: dunkel, massiv, der Vulkan, der die ganze Insel ist. Ab jetzt ist er immer im Bild.

Erster Stopp: Cachorro, ein kleiner Ort an der Nordküste, wo eine Felsformation aus dem Meer ragt, die tatsächlich aussieht wie ein Hundekopf. Dann weiter, die Landschaft wird ländlicher, die Straßen ruhiger – bis zur Unterkunft, einem Steinhäuschen mitten in den Lavafeldern, den Vulkan direkt vor der Tür.

Den Abend macht Pico selbst: An der Küste versinkt die Sonne auf einer Seite im Ozean, auf der anderen taucht sie den Vulkan in goldenes Licht. Zwei Bilder auf einmal. Du entscheidest, welches du länger anschaust.

Unterkünfte

Enthaltene Unterkünfte

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Aktivität11 kg CO₂
Unterkünfte206 kg CO₂
Transport*19 kg CO₂
* Flüge sind nicht berücksichtigt

Grand Hotel Açores Atlântico

Wissenswertes